Im Artikel vom 12. Februar zum Handelskammer-Podium der Regierungsratskandidaten startet der Autor Tobias Gfeller wieder einmal mit der abgedroschenen linken Phrase, welche die SVP als «Abschotterpartei» darstellen will. Hier eine Klarstellung.

Die SVP ist entgegen den ständigen Wiederholungen von tendenziösen Journalisten keine «Abschotterpartei». Die SVP steht für wirtschaftliche Freiheit und globalen Handel. Dies mit zwei Einschränkungen: erstens der freie Personenverkehr, der massive Kosten verursacht, die von den Befürwortern immer wieder unter den Tisch gekehrt werden, da man im schicken Büro und der Limousine meistens von den negativen Auswirkungen verschont bleibt; zweitens jene Abkommen, die der Schweiz einen Verzicht auf ihre Souveränität abverlangen, wie dies beispielsweise beim Kolonialvertrag mit der EU (auch «InstA» genannt) der Fall ist. Beides macht die SVP nicht wie im Artikel suggeriert zu einer «Abschotterpartei», sondern zu einer Partei, welche die Interessen der Schweiz vertritt und nicht nur jene von ausländischen Grosskonzernen.

Was ich an der «Volksstimme» immer geschätzt habe, war die differenzierte und objektive Berichterstattung. Leider habe ich festgestellt, dass seit dem Chefredaktorenwechsel manche Artikel eine vermehrt politisch wertende Schlagseite bekommen haben und sich dem Medieneinheitsbrei des Mainstreams angleichen. Ich hoffe, dass dies keine Tendenz ist, denn ansonsten kann ich auch einfach die 20-Minuten-App herunterladen.