«Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.» – Am 25. November geht es um nichts weniger als unsere Freiheit. Mit einem Ja zur Selbstbestimmungsinitiative sagen wir auch Ja zur Schweiz und unserer bewährten direkten Demokratie.

Seit im Jahr 2012 drei Bundesrichter eigenmächtig das internationale Recht über das schweizerische Bundesrecht gestellt haben, wurde die direkte Demokratie faktisch ausgehebelt. Mit Verweis auf internationale Abkommen haben die Politiker und Bürokraten in Bern ein Mittel gefunden, unliebsame Volksentscheide einfach zu umgehen oder nicht umzusetzen. Die Gegner dieser Initiative schieben fadenscheinige Argumente vor, bei welchen der Weltuntergang gepredigt wird, da ihnen ein mündiges Volk ein Dorn im Auge ist. Das beste Beispiel für diese Entmündigung ist das institutionelle Rahmenabkommen. Die Schweiz soll automatisch EU-Recht übernehmen und somit vollends zum EU-Kolonialstaat degradiert werden. Wenn dieser Knebelvertrag je unterschrieben wird, haben wir keine Handhabung mehr und jegliche Volksabstimmungen dagegen würden zur Makulatur.

Auch der unsägliche UNO-Migrationspakt soll via Hintertür das Schweizer Recht aushebeln. Illegale Migranten sollen der Schweizer Bevölkerung beim Zugang zu unserem Gesundheits-, Sozial- und Bildungssystem absolut gleichgestellt werden, obwohl sie nie einen roten Rappen eingezahlt haben. Dies ist die Vorstufe zur globalen Personenfreizügigkeit. Dazu sollen auch die Medien in fast schon totalitärer Manier zur Volkserziehung ermahnt werden und nur positiv über Migration berichten.

Der Erfolg der Schweiz liegt in unserem direktdemokratischen System, in dem die Macht bei Volk und Ständen liegt, bei jedem Einzelnen von uns und nicht bei einer kleinen Elite. Warum ist dies wichtig? Weil eine kleine Gruppe ganz andere Interessen als die der Mehrheit der Bevölkerung im Fokus haben kann. Die grössten Fehlschläge in der Geschichte wurden von solchen kleinen Eliten produziert. In der Schweiz dagegen hat das Volk immer korrigierend eingegriffen, wenn unsere Elite es wieder einmal übertreiben wollte.

Wer weiterhin für eine selbständige und freie Schweiz ist, in der das letzte Wort bei Volk und Ständen liegt anstatt bei undemokratischen internationalen Gremien, der stimmt am 25. November klar Ja zur Selbstbestimmungsinitiative.